Der europäische Lebensmitteleinzelhandel gilt aus gutem Grund als defensives Segment für Immobilieninvestoren.
Lebensmittel gehören zum täglichen Grundbedarf. Die hohe Standortbindung vieler Märkte sowie langfristige, meist indexierte Mietverträge schaffen eine stabile Ertragsbasis. Nach der erfolgten Marktkorrektur und angesichts attraktiverer Renditeniveaus steht das Segment erneut stark im Fokus institutioneller Investoren. Das eröffnet attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Allerdings ist der europäische Lebensmitteleinzelhandel kein homogener Markt. Handelsformate, Betreiberstrukturen und Konsumgewohnheiten unterscheiden sich von Land zu Land. Was bedeutet das für die Auswahl von Standorten und Immobilien?
Falk Barske erläutert in seinem Beitrag in Immobilien & Finanzierung, worauf es bei paneuropäischen Investments in Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels ankommt.